Paul, Chris : Schuld - Macht - Sinn

Arbeitsbuch für die Begleitung von Schuldfragen im Trauerprozess
19,95 €
Preisangabe inklusive MwSt., kostenloser Versand ab 25,00 €

Schuld und Vergebung im Trauerprozess


- Über Schuldgefühle im Trauerprozess, ihre Entstehung und Bewältigung
- Ein Arbeitsbuch voller innovativer Ideen für alle, die Trauernde begleiten und beraten
Ein Mensch stirbt - und zurück bleiben trauernde Angehörige. Manchmal fühlen diese sich schuldig am Sterben des geliebten
Menschen: Hätte ich seine Erkrankung früher erkennen müssen, gar verhindern können, wenn ich nur mutiger auf eine andere
Lebensweise gedrängt hätte? Habe ich ihr zuviel Kummer gemacht, dass sie so plötzlich starb? Oder andere werden verantwortlich
gemacht: Die Tochter hat der Mutter doch das Herz gebrochen! Die Ärzte haben viel zu früh aufgegeben und hatten ohnehin keine
Ahnung!

In diesem Arbeitsbuch bietet Chris Paul einen innovativen Ansatz im Umgang mit Schuldkonstruktionen im Trauerprozess. Geklärt wird, was Schuld eigentlich ist, wie Schuldkonstruktionen entstehen, wie sie wirken und: Warum sie für Trauernde manchmal sehr wichtig sein können! Menschen, die Trauernde begleiten, finden hier umfassende, ungewöhnliche und gerade dadurch erhellende Klärungen zueinem oft so unsinnig und undurchsichtig erscheinenden Phänomen. Und sie erfahren, wie Schuldvorwürfen im Trauerprozess sinnvoll und hilfreich begegnet werden kann.

Autorenportrait
Chris Paul, geboren 1962, Sozialpsychologin, Fachautorin und Ausbilderin in Bonn. Seit vielen Jahren setzt sie Akzente in der
deutschen Trauerszene und arbeitet auch international als Dozentin. Sie entwickelte eine Seminararbeit mit Angehörigen nach Suizid.
Als Leiterin des TrauerInstituts, Vorstandsmitglied des Vereins Angehörige um Suizid e.V. und Gründungsmitglied der
Bundesarbeitsgemeinschaft Qualifizierung zur Trauerbegleitung setzt sie sich seit vielen Jahren für die angemessene Begleitung von
Menschen mit erschwerter Trauer ein.

Schuld und Vergebung im Trauerprozess


- Über Schuldgefühle im Trauerprozess, ihre Entstehung und Bewältigung
- Ein Arbeitsbuch voller innovativer Ideen für alle, die Trauernde begleiten und beraten
Ein Mensch stirbt - und zurück bleiben trauernde Angehörige. Manchmal fühlen diese sich schuldig am Sterben des geliebten
Menschen: Hätte ich seine Erkrankung früher erkennen müssen, gar verhindern können, wenn ich nur mutiger auf eine andere
Lebensweise gedrängt hätte? Habe ich ihr zuviel Kummer gemacht, dass sie so plötzlich starb? Oder andere werden verantwortlich
gemacht: Die Tochter hat der Mutter doch das Herz gebrochen! Die Ärzte haben viel zu früh aufgegeben und hatten ohnehin keine
Ahnung!

In diesem Arbeitsbuch bietet Chris Paul einen innovativen Ansatz im Umgang mit Schuldkonstruktionen im Trauerprozess. Geklärt wird, was Schuld eigentlich ist, wie Schuldkonstruktionen entstehen, wie sie wirken und: Warum sie für Trauernde manchmal sehr wichtig sein können! Menschen, die Trauernde begleiten, finden hier umfassende, ungewöhnliche und gerade dadurch erhellende Klärungen zueinem oft so unsinnig und undurchsichtig erscheinenden Phänomen. Und sie erfahren, wie Schuldvorwürfen im Trauerprozess sinnvoll und hilfreich begegnet werden kann.

Autorenportrait
Chris Paul, geboren 1962, Sozialpsychologin, Fachautorin und Ausbilderin in Bonn. Seit vielen Jahren setzt sie Akzente in der
deutschen Trauerszene und arbeitet auch international als Dozentin. Sie entwickelte eine Seminararbeit mit Angehörigen nach Suizid.
Als Leiterin des TrauerInstituts, Vorstandsmitglied des Vereins Angehörige um Suizid e.V. und Gründungsmitglied der
Bundesarbeitsgemeinschaft Qualifizierung zur Trauerbegleitung setzt sie sich seit vielen Jahren für die angemessene Begleitung von
Menschen mit erschwerter Trauer ein.

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