Huneke-Nagorsen, Kerstin: Von den Spiegelungen des Himmels und der Kraft der Stille des Schnees

Schieben wir nicht alle - so lange es geht - die Gewissheit beiseite, dass wir eines Tages von den Menschen, die einen besonderen Stellenwert in unserem Leben einnehmen, unseren Eltern, Abschied nehmen müssen? Ebenso geht es der Autorin dieses Buches.
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Die Diagnose einer Hirnblutung, die bei ihrer Mutter gestellt wird, konfrontiert Kerstin Huneke Nagorsen von einem Augenblick zum nächsten mit einem weiten Spektrum an Gefühlen, das sie auf eindrückliche Weise schildert. Einfühlsam lässt sie den Leser daran teilhaben, wie sie den Wandel ihrer Lebensrealität erlebt. Die Darstellung der Gedanken und Gefühle im Kontakt mit ihrer unvermittelt so schwerkranken Mutter gehört ebenso dazu, wie die kritische Betrachtung ihrer Wahrnehmung der Umgebung des Krankenhauses, die in mancherlei Hinsicht weit von dem entfernt zu sein scheint, was den Bedürfnissen Betroffener und Angehöriger in dieser Situation entsprechen würde. Nicht unbedeutend ist in diesem Zusammenhang sicherlich der berufliche Hintergrund der Autorin, die selbst im Lehrbereich der Gesundheits- und Krankenpflege beschäftigt ist. Dennoch bleibt ihr das eine oder andere Mal nichts weiter übrig, als hilflos zuzusehen, wie das Krankheitsgeschehen ihrer Mutter aus unterschiedlichen Gründen einen unerwünschten Verlauf nimmt.

Letzten Endes werden es nahezu zwölf Jahre sein, die sie ihre Mutter begleitet, auf einem Weg, der durch Höhen und Tiefen führt und den sie nach dem Tod ihres Vaters immer wieder neu organisieren muss.

Ein Buch, das Angehörige schwerkranker Menschen ebenso ansprechen wird, wie Menschen, die in Berufen des Gesundheitswesens tätig sind. Eine Geschichte, die jeden Menschen erreichen wird, der dazu bereit ist, einen Weg durch Zeiten des Abschiednehmens zu beschreiten.

Die Diagnose einer Hirnblutung, die bei ihrer Mutter gestellt wird, konfrontiert Kerstin Huneke Nagorsen von einem Augenblick zum nächsten mit einem weiten Spektrum an Gefühlen, das sie auf eindrückliche Weise schildert. Einfühlsam lässt sie den Leser daran teilhaben, wie sie den Wandel ihrer Lebensrealität erlebt. Die Darstellung der Gedanken und Gefühle im Kontakt mit ihrer unvermittelt so schwerkranken Mutter gehört ebenso dazu, wie die kritische Betrachtung ihrer Wahrnehmung der Umgebung des Krankenhauses, die in mancherlei Hinsicht weit von dem entfernt zu sein scheint, was den Bedürfnissen Betroffener und Angehöriger in dieser Situation entsprechen würde. Nicht unbedeutend ist in diesem Zusammenhang sicherlich der berufliche Hintergrund der Autorin, die selbst im Lehrbereich der Gesundheits- und Krankenpflege beschäftigt ist. Dennoch bleibt ihr das eine oder andere Mal nichts weiter übrig, als hilflos zuzusehen, wie das Krankheitsgeschehen ihrer Mutter aus unterschiedlichen Gründen einen unerwünschten Verlauf nimmt.

Letzten Endes werden es nahezu zwölf Jahre sein, die sie ihre Mutter begleitet, auf einem Weg, der durch Höhen und Tiefen führt und den sie nach dem Tod ihres Vaters immer wieder neu organisieren muss.

Ein Buch, das Angehörige schwerkranker Menschen ebenso ansprechen wird, wie Menschen, die in Berufen des Gesundheitswesens tätig sind. Eine Geschichte, die jeden Menschen erreichen wird, der dazu bereit ist, einen Weg durch Zeiten des Abschiednehmens zu beschreiten.

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